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Vorbeugen |
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Vor allem bei Verdacht auf Nahrungsmittelallergien ist eine Ernährungsumstellung sinnvoll. Auch hier hilft der Beschwerdekalender, verdächtigen Lebensmitteln auf die Schliche zu kommen. Milch, Eier, Soja, Haselnüsse und Weizenmehl führen die „Hitliste“ der häufigsten Nahrungsmittelallergien an. Dennoch gibt es keinen allgemeingültigen Speiseplan für Allergiker. Viele der sehr strengen Ernährungsvorschläge bergen langfristig die Gefahr einer Fehlernährung. In jedem Fall sollte deshalb individuell nach den nicht vertragenen Nahrungsmitteln geforscht werden und diese aus dem Speiseplan gestrichen werde. Der Verdacht kann durch Hauttestungen und Blutuntersuchungen überprüft werden. Besonders für Allergiker mit einer Metallallergie sind Töpfe aus Silargan von Silit |
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Kreuzallergene |
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Woran liegt es, dass viele Birkenpollenallergiker auch Äpfel und Haselnüsse nicht vertragen, oder dass Menschen, die auf Beifuss überempfindlich reagieren, meist auch andere Kräuter und Gewürze nicht vertragen? In diesen Fällen liegen nicht zwangsläufig mehrere Allergien vor, meist handelt es sich um eine Überempfindlichkeit auf einen Inhaltsstoff, der sowohl in den Pollenkörner als auch in verschiedenen Lebensmitteln vorkommt. |
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