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Schuppenflechte in der Partnerschaft |
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(openPR) - Schuppenflechte betrifft nicht nur die Haut, sondern auch andere Bereiche des Lebens, insbesondere auch die Partnerschaft. Beim Kennenlernen und im täglichen Zusammenleben, nicht zuletzt beim Thema Sexualität, ist sie immer dabei: die Psoriasis. Eine schöne Haut ist anziehend und attraktiv für den Betrachter. Anders die veränderte Haut des Schuppenflechte-Patienten: sie sieht phasenweise gerötet, rissig, entzündet und schuppend aus. Sie kann sich an exponierten Stellen wie Gesicht, Kopf, Ellbogen und Händen zeigen, aber auch an allen anderen Körperstellen, sogar im Intimbereich. Erkrankte fühlen sich durch die Veränderung Ihrer Haut gegenüber Hautgesunden weniger attraktiv. |
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Allergien ohne Medizin heilen |
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(openPR) - Seit Jahrzehnten nimmt die Zahl derer, die an chronischen Krankheiten wie Allergien, Neurodermitis, Heuschnupfen usw., dramatisch zu. Gleichzeitig steigt die Zahl der unterschiedlichsten Allergien, heute sind rund 60 verschiedene allergische Erkrankungen bekannt. Sie werden unter dem Begriff AIE (Auto-Immun Erkrankungen) zusammengefasst. Bis heute sind diese Krankheiten mit keiner Medizin zu heilen. |
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Allergie im Einkaufszentrum - Forscher klären die Auswirkungen von Supermarktessen auf den Menschen |
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(openPR) - Der Osten holt auf – nicht nur in Wirtschaft und Wissenschaft haben einige Regionen der neuen Bundesländer längst zum Westen aufgeschlossen – rund 17 Jahre nach der Wende gibt es auch bei der Volkskrankheit Nr. 1 keinen Unterschied mehr zwischen Ost und West: Bei Allergien. Clemens Dahinden vom Lehrstuhl für Immunologie an der Universität Bern sagte dem Stuttgarter Radiosender Wilantis fm: „Bei dieser sehr schnellen Zunahme kommt vielleicht etwas ins Spiel, was in der Allergieforschung noch sehr wenig erforscht ist: Die Rolle der Nahrung in der Allergieforschung.“ |
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Schützt ein später Beikoststart vor Allergien? |
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(openPR) Frankfurt/Main, April 2007 – „Wie lange soll ich ausschließlich stillen?“ „Wann füttere ich meinem Baby die erste Beikost?“ Diese und ähnliche Fragen beschäftigen Mütter. Fest steht, dass in den ersten vier bis sechs Monaten Stillen als Königsweg gilt. Denn: Muttermilch ist die beste Anfangsnahrung, die den Säugling von Geburt an mit allen wichtigen Nähr- und Aufbaustoffen in idealer Zusammensetzung versorgt. Und, bei gestillten Babys sinkt das Allergierisiko um etwa 50 Prozent. |
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